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In Seera fanden sie eine relativ frische Spur einer etwa 50 Mann starken Gruppe von Oroumen, die sich ebenfalls in Richtung des heiligen Landes bewegten.
Dominique war sich sicher, dass diese Spur vom Kech und seinem Geleit sein musste, die im heiligen Land das Ritual erneuern wollten.
Sie trieb ihre Armee an schneller Tag und Nacht ohne Rast durch zu marschieren um die Oroumen ein zu holen, doch als sie die Oroumen gerade am Horizont erkennen konnten tat sich vor ihnen eine gewaltige Barriere auf, sie hatten die Grenze zum heiligen Land erreicht.
Dominique war sich sicher, dass sie diesen weg wieder zurück kommen würden.
Auf ihrem Rückweg sollte der Kech für die Erneuerung des Rituals zahlen und so bereiteten sie einen tückischen Hinterhalt vor.
Nach wenigen Tagen berichtete einer der Späher, dass die Oroumen auf dem Rückweg waren und in wenigen Stunden hier ankommen würden.
Ihre Gesichtszüge verrieten ihre Überraschung darüber, dass sie zurück kehrten ohne das Ritual zu erneuern, sie musste herausfinden was passiert war und verhindern dass die anderen Oroumen darüber informiert werden.
Die Untoten begaben sich in Position und lauerten der Gruppe auf.
Als der Kech mit seiner Begleitung bei ihnen angekommen war stürmten sie ihnen entgegen, während Dominique das ganze von einer erhöhten Position unauffällig beobachtete.
Die meisten der alten, rostigen Waffen zerbersteten an diesen Kreaturen mit einer Haut aus Stein oder Metal, die bis zu drei mal so groß waren wie die Untoten selbst und sich schützend vor die kleineren, kristallhäutigen, zaubernden Oroumen stellten.
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